Costa Brava
"die wilde Küste"

Die Costa Brava ist die nördlichste spanische Mittelmeerküste und eine der meist besuchten Urlaubsregionen am Mittelmeer.

Sie grenzt direkt an Frankreich. Die "Wilde Küste" (Costa Brava) erhielt ihren Namen durch die zerklüfteten Felsenklippen,

die Küste prägen. Die gesamte Küste verläuft nicht geradlinig, sondern bizarr, launenhaft eben wild- wie ihr Name aussagt. Kap reiht sich an Kap, und dazwischen versteckt und oft kaum zugänglich liegen kleine, märchenhafte Buchten mit schattigen Pinien, kristallklarem Wasser und einer Meeresfauna von großartiger Vielfalt.
Die Costa Brava ist Teil der Autonomen Region Katalonien. Katalonien (katalanisch: Catalunya,
spanisch: Cataluña) . Diese umfasst die Provinzen Gerona (Girona), Barcelona, Lérida (Lleida) und Tarragona. Katalonien hat eine Fläche von 31.895 Quadratkilometer und ca. 6 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt Katalonien ist Barcelona.
Die amtlichen Sprachen sind Katalanisch (Catalán) und Kastilisch (Spanisch).
Das Klima an der Costa Brava ist mediterran mit milden Wintern und warmen, trockenen Sommer.
Den Begriff Costa Brava prägte übrigens der katalanische Schriftsteller Ferran Argullo.
Besiedelt wurde die Gegend in grauer Vorzeit von Iberer, Phönizier, Karthager, Griechen und Römer, alle schätzten sie das milde Klima rund um die

Küste.
Verwaltung:
Administrativ gehört die Costa Brava zur Provinz Girona.
Die drei, an der Costa Brava liegenden Verwaltungsbezirke werden von Nord nach Süd benannt:
- Alt Empordà mit dem Hauptort (Verwaltung) Figueres
- Baix Empordà mit dem Hauptort (Verwaltung) La Bisbal d'Empordà
- Selva mit dem Hauptort (Verwaltung) Santa Coloma de Farners